Das Licht fällt aus, Bildschirme werden schwarz, der Router stoppt, Geräte schalten ab. Viele prüfen zuerst Sicherung oder Nachbarschaft. Wichtig ist jetzt vor allem: Ruhe bewahren und sichere Lichtquellen nutzen.
Handys werden geschont, Aufladen ist nicht mehr möglich, WLAN fehlt, elektrische Küchengeräte bleiben aus. Jetzt zeigt sich schnell, ob Taschenlampe, Batterien, Powerbank und wichtige Infos vorbereitet sind.
Der Alltag stockt. Kühlschrank und Gefriertruhe werden zum Thema, Kommunikation wird schwieriger, Unsicherheit nimmt zu. Wer jetzt strukturiert handelt, spart Energie und behält den Überblick.
Wenn der Ausfall länger andauert, werden Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Licht und familiäre Absprachen entscheidend. Genau hier trennt sich Improvisation von Vorbereitung.
Wenn der Notruf nicht mehr zur Verfügung steht, stehen wir an drei Anlauf- und Info-Stellen im Ortsgebiet bereit!
Am wichtigsten ist Vorsorge, nicht ein einzelnes Gerät. Für zuhause sind am sinnvollsten: Trinkwasservorrat, haltbare Lebensmittel, Taschenlampen/Stirnlampen mit Ersatzbatterien, Powerbanks, batteriebetriebenes oder Kurbelradio, Hygieneartikel, Medikamente und eine kleine Kochmöglichkeit nur für draußen bzw. gut geeignete Bereiche nach Herstellerangaben. Das BBK empfiehlt außerdem, dass sich Haushalte möglichst für bis zu 10 Tage vorbereiten.
Hilfreich können auch Stromerzeuger sein, etwa zur zeitweisen Versorgung wichtiger Geräte. Sie ersetzen aber keine allgemeine Vorsorge und dürfen nur sicher und niemals in Innenräumen betrieben werden.